Gütekriterium für die erfolgreiche Entwicklung einer Volkswirtschaft ist
- die größtmöglichste Wachstumsrate des BIP.
- höchste Wohlfahrt für alle.
- ein maximales Steueraufkommen.
Volkswirtschaftliche Brutto- und Nettogrößen unterscheiden sich
- durch den Saldo der Primäreinkommen aus der übrigen Welt.
- Steuern und Abgaben.
- die Abschreibungen.
Wenn die Brandenburger, die in Berlin arbeiten, in der Summe mehr verdienen als die Berliner, die in Brandenburg arbeiten, dann ist
- das Berliner BNE kleiner als das Berliner BIP.
- das Brandenburger BNE kleiner als das Brandenburger BIP
- das Berliner Einkommensteueraufkommen gemessen an der Anzahl der Arbeitenden vergleichsweise zu hoch.
Länder mit einem Exportüberschuss erzielen immer auch
- einen Haushaltsüberschuss.
- einen Einkommens- und Kapitalüberschuss.
- einen positiven Saldo der Primäreinkommen.
Das Kontos Kapitalsammelstellen der VGR ermöglicht Aussagen über
- die Einkommen der Bankvorstände.
- die Finanzierungsstruktur der Investitionsgüternachfrage.
- die Effizienz des Bankensystems.
Reale Wachstumsraten ermittelt man aus nominalen durch
- die Veränderung von Warenkörben.
- die Bewertung von Gütern mit einer in der Vergangenheit festgelegten Preisbasis.
- Stichproblem bei ausgewählten Gütern.
Die Lohnquote kann sinken, wenn
- die Gewinne explodieren.
- die Löhne langsamer steigen als die Gewinne.
- die Transfereinkommen sinken.
Bruttowertschöpfung und Bruttoinlandsprodukt unterscheiden sich durch
- die Abschreibungen.
- die Vorleistungen.
- dem Saldo aus indirekten Steuern und Subventionen.
Das Volkseinkommen umfasst
- die Summe aus Transfereinkommen und Arbeitseinkommen.
- die Summe aller Einkommen von Gebietsansässigen aus wirtschaftlicher Tätigkeit.
- die Erspanisse eines Volkses.
Bei Vorleistungen handelt es sich in der VGR um
- den Eigenverbrauch einer Volkswirtschaft.
- unnötige Arbeiten bei der Erzeugung von Gütern und Dienstleistungen.
- Überlegungen aus Vorperioden über den Sinn von Wirtschaften,